Matthäus
Das Evangelium
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Matthäus - alle 28 Kapitel
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Damit Suchmaschinen finden und Menschen mit Suchmaschinen diese Seite und dieses dauerhaft kostenlose Hörangebot finden werden, hier der Text des oben verlesenen 6. Kapitels des ersten Evangeliums, des Evangeliums nach Matthäus im Neuen Testament: "Hütet euch, nicht eure Gerechtigkeit zu tun vor den Menschen, von ihnen gesehen zu werden! Wenn denn aber nicht, habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater in den Himmeln. Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht posaunen vor dir her, wie die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, so dass sie gepriesen werden unter den Menschen! Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn erhalten. Du aber, beim Almosengeben wisse deine Linke nicht, was deine Rechte tut, so dass dein Almosen im Verborgenen sei! Und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir erstatten. Und wenn ihr betet: Nicht sollt ihr sein wie die Heuchler, die es lieben, in den Synagogen und an den Ecken der Plätze stehend zu beten, um vor den Menschen zu scheinen. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn erhalten! Du aber, wenn du betest, gehe hinein in deine Kammer und schließe deine Tür, bete zu deinem Vater, der in dem Verborgenen ist! Und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir erstatten. Als Betende aber sollt ihr nicht leer daherreden wie die Heidnischen; sie meinen nämlich, dass sie in ihrer Vielrederei erhört werden. Nicht nun sollt ihr ihnen gleichen! Euer Vater weiß nämlich, wessen ihr Bedarf habt, bevor ihr ihn bittet. Betet ihr nun so: Vater unser in den Himmeln, geheiligt werde dein Name! Es komme dein Königreich! Es geschehe dein Wille, wie im Himmel auch auf Erden! Unser nötiges Brot gib uns heute! Und erlaß uns unsere Verschuldungen, wie auch wir erlassen haben unseren Schuldnern! Und führe uns nicht hinein in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen! Wenn ihr nämlich den Menschen ihre Übertretungen erlaßt, wird euer himmlischer Vater auch euch erlassen. Wenn ihr den Menschen aber ihre Übertretungen nicht erlaßt, wird auch euer himmlischer Vater eure Übertretungen nicht erlassen. Wenn ihr aber fastet sollt ihr nicht wie die Heuchler finster Blickende werden, denn sie verunstalten ihre Gesichter, damit sie den Menschen als Fastende erscheinen. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn erhalten. Du aber, als Fastender salbe deinen Kopf und dein Gesicht wasche, damit du den Menschen nicht als Fastender erscheinst, sondern deinem Vater, der in der Verborgenheit ist! Und dein Vater, der in die Verborgenheit sieht, wird dir erstatten. Legt euch nicht Schätze an, Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß verunstaltet und wo Diebe durchgraben und stehlen! Schätze aber legt euch an, Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß verunstaltet und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen! Wo nämlich dein Schatz ist, dort wird auch dein Herz sein. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn nun dein Auge einfach ist, wird dein ganzer Leib scheinend sein. Wenn aber dein Auge böse ist, wird dein ganzer Leib verdunkelt sein. Wenn nun das Licht in dir Dunkel ist, wie groß ist das Dunkel? Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder wird er nämlich den einen hassen und den anderen lieben, oder an einen sich halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und Mammon. Deswegen sage ich euch, nicht zu sorgen um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken werdet, noch um euren Leib was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib als die Kleidung? Seht hin zu den Vögeln des Himmels, dass sie nicht säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht mehr wertgeachtet als sie? Wer aber von euch der sich sorgt, kann seiner Lebensspanne eine Elle hinzufügen? Und was sorgt ihr euch um Kleidung? Nehmt Lehre an von den Lilien des Feldes: Wie wachsen sie? Sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht. Ich aber sage euch: Auch nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit hat sich angezogen, wie eine von diesen. Wenn aber das Gras des Feldes, das heute ist und morgen in einen Ofen geworfen wird Gott so einkleidet, nicht viel mehr euch, Kleingläubige? Sorgt euch nun nicht, indem ihr sagt: Was sollen wir essen, oder: was sollen wir trinken, oder: was sollen wir anziehen? Alles dies nämlich erstreben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß nämlich, dass ihr dessen allen bedürft. Strebt aber zuerst nach dem Königreich Gottes und seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden! Sorgt euch nun nicht um das Morgen, das Morgen nämlich wird für sich selbst sorgen! Dem Tag ist genug die eigene Schlechtigkeit." - Ende des Textes des 6. Kapitels des Ersten Buchs des Neuen Testaments, des Evangeliums nach Matthäus, der hier auf dieser Internetseite verlesen wird - hier auch als indizierbarer Text, damit Suchmaschinen finden können und Menschen mittels Suchmaschinen finden werden!